| Die Wirtschaft- sparen oder konsumieren? | |
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Der Begriff "Wirtschaft" bedeutet im Allgemeinen die Deckung des Konsumbedarfs einer Gesellschaft. Dementsprechend ist die Wirtschaft mit der Produktion, dem Handel und der Umverteilung von Gütern beschäftigt. Der Endverbraucher stellt hierbei das letzte Glied in der Kette der an Wirtschaftsvorgängen beteiligten Personen und Einrichtungen dar: Er konsumiert, was vielleicht in einem anderen Teil der Erde hergestellt, in einem wiederum anderen verarbeitet und letztlich hierher nach Europa, über den Großhandel zum Supermarkt um die Ecke, geliefert wurde. Ein Ziel unserer Wirtschaft stellt es somit dar, ein stetiges, aber moderates Wachstum verzeichnen zu können. Dies gelänge auch der Bundesrepublik Deutschland sicherlich, bekannt als Exportweltmeister, wären da nicht diverse Verfletchtungen von Arbeitslosigkeit und enormer Staatsverschuldung, sowie die schier unendlich hoch scheinenden Steuern, welche einen rechten Aufschwung zu verhindern scheinen: Denn längst bekannt ist es, dass eine Wirtschaft nur dann florieren oder gar "boomen" kann, wenn der Endverbraucher, also der Durchschnittsbürger, sich in reger "Konsumlaune" befindet, was bedeutet, dass er sein Geld, welches natürlich zur Verfügung stehen muss, gerne ausgibt, darauf vertraut, auch in der Zukunft materiell auszukommen - ein Vertrauen, welches heutzutage leider vielen Menschen fehlt: Die sich in den Medien häufenden Berichte von Massenentlassungen, sinkenden Löhnen und Hartz VI- Leiden haben unsere Bürger vorsichtig werden lassen-sehr zum Leidwesen unserer Wirtschaft, welcher in einem Volk von Sparern natürlich entscheidende Kaufkräfte fehlen! | |
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